Im KI-Dojo lernst du KI wie im Karate: Gürtel für Gürtel, mit echten Übungen statt langen Videos. Kito, dein Trainer, korrigiert jede Übung und sagt dir, was du besser machst. Ohne Vorkenntnisse, ohne Fachchinesisch.
10 Spickzettel, einer für jeden Gürtel. Auf jedem steht das Wichtigste aus den Einheiten, kurz und zum Ausdrucken. Sonst kosten sie 17 €.
Ich verschenke sie nur an die ersten 10 Starter jeden Monat. Der Grund ist einfach: Die Neuen schreiben mir oft in den ersten Tagen, und ich will jede Nachricht selbst lesen. Mit 10 im Monat schaffe ich das. Wer später im Monat kommt, kann trotzdem starten, nur ohne die Spickzettel.
Wenn du auch nur bei einem dieser Sätze genickt hast, lies weiter. Denn das Problem liegt nicht bei dir.
Denk mal zurück: Videokurse, YouTube, Webinare. Da erklärt dir jemand 2 Stunden lang KI. Du nickst, du verstehst, du fühlst dich schlau. Und 3 Tage später ist alles weg.
Das ist normal. Niemand hat Radfahren aus einem Video gelernt. Niemand hat Schwimmen gelernt, indem er anderen beim Schwimmen zusah. Können entsteht beim Machen, mit jemandem daneben, der dich korrigiert.
Genau diese Person hatte bei KI bisher niemand. Bis jetzt.
Video-Flut, Tool-Chaos, 20 offene Tabs. Nach jedem Kurs das gleiche Gefühl: alles gehört, nichts gekonnt.
Ein Weg, 10 Gürtel, jeden Tag 5 Minuten echtes Training. Du siehst deinen Fortschritt in Punkten, Gürteln und Urkunden.
Als KI kam, habe ich richtig gestruggelt. Und das, obwohl ich das hier seit 2012 mache. Überall hieß es: Schau dir dieses Video an, dann diese Playlist, dann noch diesen Kurs. Ich hatte keinen Bock, 380 Millionen Videos zu gucken. Ich wollte es machen. Mit jemandem daneben, der sagt: gut, aber das hier geht besser.
So eine App gab es nicht. Also habe ich sie gebaut.
Florian Schäfer
So läuft jede Einheit im KI-Dojo, in 5 bis 10 Minuten:
2 Minuten, ein Gedanke, ein Beispiel. Kein Endlos-Video.
Direkt in der App, mit einer echten KI. Tippen, abschicken, Ergebnis sehen.
Konkretes Lob, genau eine Verbesserung, Punkte von 1 bis 100. Dann Runde 2.
Jeder Gürtel endet mit einer größeren Praxis-Aufgabe. Wenn du sie gemacht hast, hältst du deine Gürtel-Urkunde mit deinem Namen als PDF in der Hand. Zum Ausdrucken und Aufhängen gemacht.
Kito bewertet jeden deiner Prompts. Du baust seine eine Verbesserung ein und siehst sofort, wie deine Punkte steigen. Dieses Gefühl, von 44 auf 87, macht süchtig. Nach Können.
Vor dem Start haben Menschen von meiner Liste das Dojo auf Herz und Nieren getestet. Sie haben dafür kostenlosen Zugang bekommen, ihre Stimmen stammen aus ihrem schriftlichen Feedback.
„Ich hatte ChatGPT vorher schon ein paar Mal benutzt, aber eigentlich immer nur irgendwas reingeschrieben und gehofft, dass etwas Brauchbares rauskommt. Im Dojo habe ich zum ersten Mal verstanden, warum manche meiner Anfragen funktionieren und andere nicht. Gerade dass Kito mir direkt sagt, was ich verbessern soll, hilft mir enorm.“
„Ich habe schon mehrere KI-Kurse gekauft und meistens nach den ersten Videos aufgehört. Hier ist es komplett anders, weil ich nicht zuschaue, sondern direkt selbst etwas machen muss. Die Einheiten sind kurz genug, dass ich sie wirklich jeden Tag einschieben kann. Und die Punkte triggern mich mehr, als ich gedacht hätte.“
„Ich dachte ehrlich gesagt, dass das für mich zu technisch wird. War es überhaupt nicht. Ich wurde wirklich bei null abgeholt und konnte die erste Aufgabe direkt lösen. Nach ein paar Einheiten hatte ich schon das Gefühl: Okay, jetzt verstehe ich langsam, wie man mit KI richtig spricht.“
„Mein größtes Aha-Erlebnis war die Bewertung meiner Prompts. Ich war teilweise überzeugt, dass ein Prompt schon richtig gut ist. Dann zeigt Kito mir eine kleine Änderung und das Ergebnis ist plötzlich deutlich besser. Genau dieses direkte Feedback hat mir bei normalen Videokursen immer gefehlt.“
„Die Gürtel klingen zuerst ein bisschen spielerisch, aber genau das sorgt bei mir dafür, dass ich dranbleibe. Man will die nächste Prüfung schaffen und sehen, wie weit man kommt. Gleichzeitig merke ich inzwischen im Arbeitsalltag, dass ich Aufgaben mit KI viel gezielter angehe als vorher.“
„Was mir am besten gefällt: Ich muss dafür keinen Abend freihalten. Fünf oder zehn Minuten gehen eigentlich immer, oft mache ich eine Einheit einfach morgens beim Kaffee. Und trotzdem habe ich nach kurzer Zeit mehr gelernt als bei manchen stundenlangen KI-Videos, weil ich alles sofort selbst ausprobieren muss.“
110 fertige Prompts für dein echtes Leben: Behördenbrief übersetzen, Einladung schreiben, Reise planen, Vertrag verstehen. Kopieren, Lücken füllen, fertig.
Speichere deine besten Prompts mit einem Tipp aus jeder Übung heraus. Nach 4 Wochen hast du eine private Sammlung, die genau zu deinem Leben passt.
Der freie Übungsraum, normalerweise erst nach dem goldenen Gürtel offen, für dich ab Tag 1: Wirf Kito dein echtes Anliegen hin und er macht deinen Prompt stark.
Die 3 Boni gibt es als Einstiegsbonus nur, wenn du über diese Seite startest.
KI ist nicht mehr dieses fremde Ding, vor dem du Respekt hast. Sie ist dein Werkzeug. Du tippst eine Aufgabe ein und hast in Minuten ein Ergebnis, für das du früher Stunden gebraucht hättest.
Im Job bist du auf einmal die Person, die andere fragen, wenn es um KI geht. Nicht mehr die, die nickt und heimlich googelt.
Und privat? Der Behördenbrief ist übersetzt, bevor der Kaffee kalt ist. Die Reise ist geplant, die E-Mail steht in 3 Minuten statt in 40. Du sparst jede Woche Stunden, die dir vorher einfach durchgerutscht sind.
Genau dafür gibt dir das Dojo das Können in die Hand. Wohin du damit gehst, entscheidest du.
Im Klartext: Du zahlst heute 1 € und testest 7 Tage lang alles: alle Gürtel, Kito, alle Boni. Bleibst du, kostet dein Training ab Tag 8 dann 19 € im Monat (an der Kasse wahlweise 149 € im Jahr). Steigst du vorher aus, bleibt es bei 1 €.
Warum 1 €? Ganz ehrlich: Ich kann dir hundertmal erzählen, wie gut Kito ist. Du glaubst es erst, wenn er deine erste eigene Übung korrigiert. Genau das passiert in deinen ersten 10 Minuten. Also übernehme ich das komplette Risiko: 7 Tage testen für 1 €, danach entscheidet jeder Monat neu, ob Kito sein Geld wert ist. Und warum überhaupt monatlich? Weil Kito jeden Tag echte Arbeit für dich macht: jede Übung korrigieren, dir zu allem sofort Feedback geben, jeden Tag neues Training erzeugen. Das ist kein Video-Archiv, das ist ein Trainer.
Seit 2012 im Online-Marketing, über 23,8 Millionen Euro Umsatz mit digitalen Produkten, 87 eigene Online-Kurse. Und genau deshalb weiß ich: Noch ein Videokurs bringt dir nichts. Was dir was bringt, ist tägliches Machen mit Korrektur. Deshalb gibt es das KI-Dojo.
Genau dafür ist das Dojo gebaut. Der Einstufungs-Check am Anfang setzt dich auf den richtigen Gürtel, und der weiße Gürtel fängt wirklich ganz vorn an: bei deiner allerersten Frage an eine KI. Kito erklärt alles so, dass es jeder versteht.
Nein. Die KI steckt direkt in der App. Du brauchst kein ChatGPT-Konto, kein Abo woanders, nichts. Handy oder Computer mit Internet reicht.
Eine Einheit dauert 5 bis 10 Minuten, das tägliche Training 3 Minuten. Du bestimmst dein Tempo, es gibt keine Termine und nichts läuft ab.
Ja. Das Dojo läuft auf iPhone, Android und am Computer im Browser. Auf dem Handy legst du es dir wie eine App auf den Startbildschirm, die App zeigt dir beim ersten Start genau, wie.
Solange dein Zugang läuft, trainierst du ohne Limit: alle Gürtel, alle Boni, das tägliche Training. Der Zugang ist ein Abo: Zum Start zahlst du 1 € und testest 7 Tage, danach kostet es 19 € im Monat (Preise inkl. MwSt., an der Kasse wahlweise 149 € im Jahr). Es gibt keine Mindestlaufzeit, du kannst jeden Monat kündigen. Kündigst du, bleibt dein Fortschritt 12 Monate gespeichert, falls du zurückkommen willst. Und beim Kauf gilt das gesetzliche 14-tägige Widerrufsrecht.
Wenn dir das Dojo gefällt, musst du nichts tun: Dein Training läuft einfach weiter und ab Tag 8 werden 19 € im Monat abgebucht. Willst du nicht bleiben, kündigst du innerhalb der Testwoche mit einem Klick über Digistore24 (der Link steht in deiner Kaufbestätigung). Dann bleibt es bei deinem 1 € und der Zugang endet nach den 7 Tagen.
Ja, auch schon während der Testwoche. Keine Mindestlaufzeit, kein Kleingedrucktes. Du kündigst mit einem Klick über Digistore24, der Link dazu steht in deiner Kaufbestätigung. Dein Fortschritt bleibt danach 12 Monate gespeichert, falls du zurückkommen willst.
Dann fängt der Spaß erst richtig an: tägliches Training, freier Übungsraum mit Kito und jeden Monat eine neue Dojo-Aufgabe. Das Dojo ist kein Kurs, der endet. Es ist ein Training, das bleibt.
Du und ich wissen beide: Der Unterschied liegt nicht im Talent. Er liegt in 5 Minuten am Tag, mit jemandem, der dich korrigiert. Kito wartet schon.
Dein Florian